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Sonntag, 30. Juli 2017

" Schön, dass ihr alle wieder da seid! " - Ausgabe Sommer 2017



Ab Morgen werden in Sachsen die letzten 5 / 7 Tage der Sommerferien 2017 anbrechen. Die Straßen sind deshalb längst wieder ein wenig belebter geworden. Die Parkplätze in den Innenstädten werden nach und nach wieder rarer und der lärmende Autoverkehr nimmt zu, dafür sind die heulenden Triebwerke der Urlaubssondernmaschinen, die von unserem Flughafen in Klotzsche aufgestiegen sind, um die Massen an Pauschaltouristen in den Süden zu bringen, jetzt kaum noch wahrzunehmen.

Der Alltag, die Routine pegelt sich wieder ein. Wer jetzt seinen Jahresurlaub verbraten hat, wird nur noch von den Erinnerungen leben könnten. Von Urlaubsbildern auf seinem elektronischen Wundergerät, die er vielleicht in der Cloud abgelegt hat, weil es zu viele sind.

Während eine Reihe gebräunter Dresdner auf den Straßen und in den Geschäften zu sehen sind, gibt es andere Menschen, die sich an der Ostsee tummelten und die volle Dröhnung des dortigen Regenwetters auf das Haupt bekamen. Statt Sonne pur, gab es von Rügen bis Rostock und Lübeck nur Regen satt.

Doch der Sommer dauert ja noch an. Genauer gesagt, er hat jetzt erst Halbzeit. Die Hochsommertage kommen noch. Für Mitte der Woche sind in Deutschland Temperaturen über 30 ° C prognostiziert. Da muss eigentlich kein Teutone und Bundesbürger in den Süden, nach Griechenland, Spanien oder an die Mittelmeerländern Frankreich, Kroatien und Italien reisen.
Doch den Germanen zieht es - wie immer zu dieser Zeit - in die Länder mit Sonnengarantie.
Und dazu zählen Deutschlands Nord - und Ostsee eben noch nicht.

So zieht es Millionen Bundesbürger nach wie vor in die vielen europäischen, aber auch exotischen Länder, in denen pauschal für 14 Tage bis 3 Wochen Sonne, Sand, Strand und seichtes Leben versprochen wird. Billig sind die Reisen allerdings nicht. Deshalb kann der Urlaubswütige die Zeit ohne Zwang zum Geld verdienen, jedoch in der Zwangsjacke steckend, das mit gebrachte Badetuch bereits morgens ab 5.00 Uhr auf die Liegestühle des Hotel eigenen Pools legen zu müssen, auch mit einer gewissen Leichtigkeit angehen. Sie eventuell sogar genießen. Denn das Urlaubsende, der Abflug aus dem Urlaubsparadies eines Pauschaltouristen, er kommt so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Nun heißt es wieder, den alten Trott aufnehmen. Sich vom Alltag wieder einfangen zu lassen. Bis zum Urlaub im Sommer des nächsten Jahres. Das Geld für den Urlaub ist futsch. Manchmal gibt es auch noch Ärger mit dem Reiseveranstalter, weil der viel zu viel in seinem aufgepeppten Katalog, auf irgendeiner der Millionen Internetseiten oder über die immer weniger werdenden Reisebüros versprochen hatte, obwohl der Aufenthalt vor Ort ein vollkommen anderes Bild zeigte.

Wie waren meine Gedanken dazu vor knapp 5 Jahren?

Mensch bleiben, Urlaub machen! Deshalb dürfen sich die Daheimgebliebenen bei der Rückkehr ihrer Urlauber doch ein wenig freuen. Oder, wie es einst die Bremer CDU-Stadtpostille " Weser Report " zu Beginn der 80er Jahre kurz vor dem Ende der Sommerferien titelte " Schön, dass ihr alle wieder da seid! ".  Als ich das auf " BLÖD "-Zeitungsniveau berichtende Gratisblatt mit jenem Aufmacher einst in den Händen hielt, musste ich mir keine Gedanken darüber machen, dass aus der Schmierfinken der CDU-Lobhudel - Redaktion mich damit weder angesprochen noch gemeint haben konnten, denn " Ich war ja nie weg, ihr Armleuchter!"


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Jedenfalls damals nicht!

Gut´s Nächtel mit:

" Anpacity " mit " Molten Boron " aus: " Superluminal ":









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