Donnerstag, 19. Januar 2012

Letztes Lied - Mascha Kaleko und die traurige Wahrheit über den Tod.



 Als gestern Abend gegen 21.45 Uhrder ARD-Film " Der letzte schöne Tag " im Abspann über die Mattscheibe flimmerte, blieb bei mir ein bedrückendes Gefühl zurück. Was war die Botschaft dieses sehr eindrucksvollen Beitrags? War es ein Fingerzeig an alle Zuschauer, die den Tod in ihrem eigenen Umfeld selbst kennen gelernt haben? Oder war es nur einfach ein exzellent gespieltes Drama über eine nach außen hin intakte Familie. Düstere Gedanken der Mutter, ständige Depressionsschübe und schließlich der Freitod.
Selbstmord! Nein, der Begriff ist so falsch, wie es eine Umschreibung für ein freiwilliges aus - dem - Leben - scheiden nur sein kann. Was hat eine Selbsttötung mit Mord zu tun?
Bei uns Juristen sträuben sich da sofort die Nackenhaare.

§ 211 des Strafgesetzbuches sagt nämlich:

(1)............................................

(2) Mörder ist, wer
    aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
    heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
    um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
         einen Menschen tötet.

Ein Mensch, der sich selbst tötet kann also kein Mörder sein. Ein kasuistischer Begriff also?Selbsttötung ist nicht strafbar, Mord wohl. Selbsttötung wird dennoch oft bestraft; von der Gesellschaft, in Form der Ächtung der unmittelbaren Angehörigen.
Suizid als letzten Mittel, als Irrweg in einem Irrgarten, der da Leben heißt. Wenn die Selbstzweifel an der eigenen Kraft,dieses - von der Natur geschenkte - Leben nicht meistern zu können, mit jedem Tag größer werden. Wenn die kleinsten Probleme bereits zu einem gigantischen Hindernis mutieren, wenn die Angst im Leben zu versagen, ständig zunimmt, wenn Selbstzweifel die eigenen Gedanken bestimmen und diese blockieren, dann könnten es Depressionen sein, die den Menschen beherrschen.

Suizid als Flucht aus den Depressionen? Als letztes Mittel, den eigenen, den erkrankten Geist zu besiegen? Als Verabschiedung aus dem selbst gewählten Lebensumfeld?

Der Fernsehfilm hatte sämtliche Facetten zu diesem Thema gezeigt. Die Familie, die aus einem Mann und zwei Kindern ( einer pubertierenden 14jähirgen Tochter und einem 8jährigen Sohn ) bestand, war für die depressive Mutter, eine Anästhesistin, nicht Halt genug, um das eigene Leben zu bezwingen.
" Sei mir nicht böse, aber ich schaffe es nicht mehr. ", so lautete die zeitversetzt eingehende Mail auf dem Rechner des Ehemannes, der mit der Trauer und den beiden Kindern und weiteren Problemen zurück gelassen wurde.
Alle drei müssen daraufhin weiter funktionieren. Stärke zeigen gegenüber den Großeltern, den Eltern des Mannes, der Großmutter, der Schwiegermutter und den anderen Verwandten, Freunden, Nachbarn.

Das gelang nicht immer. Die bohrenden Fragen bei der polizeilichen Ermittlung. Die Routine bei der Vorbereitung der Beerdigung. Das finanzielle Chaos, dass der Freitod der Frau und Mutter hinter läßt. das Alles muß verkraftet, bewältigt und durch gestanden werden.Jedes Familienmitglied versucht den Schmerz, die Trauer, die Ohnmacht, Unwiderrufliches nicht widerruflich zurück zu holen, auf seine Weise.
Der Sohn, ein Schüler, der in seinem Freundeskreis, in der Schule, beim Fußball, nicht nur Zuspruch erfährt. Die Tochter, die sich ihrer Freundin immer wieder anvertraut, die in einigen Sequenzen stark wirkt, als sie ihre tote Mutter noch einmal sehen möchte, dann fest stellt, dass diese geschminkt wurde und mit den Worten: " Mutti hat sich nie geschminkt! ", der Toten den Lippenstift vom Mund abwischt. Die da helfende Nachbarin als Konkurrenz zu der verstorbenen Mutter und Gefahr für ihren Vater sieht und diese weg beißt. Die dann aber später zusammen bricht und auch Weinkrämpfe bekommt.

Der hinterlassene Mann bleibt nicht immer stark. Wie sollte, wie kann er es auch sein? Der Tod seiner Frau kam aus dem Nichts und endete für ihn in dem Nichts. Keine Zeit zu trauern, weshalb er aus dem Job, den er dringend für die Bestreitung des Familienunterhalts benötigt, heraus bricht und spontan zu jenem Waldstück fährt, in dem sich die eigenen Frau selbst getötet hat. Er sieht sie in einigen Momenten wieder vor sich. Eine Fata Morgana, eine gedankliche Halluzination, ein Phantombild, dass er selbst produziert.

Die eigene Schwester hilft. Sie übernimmt für einige Zeit den Part der Verstorbenen. Sie organisiert auch die Trauerfeier. Diese findet - nachdem die Staatsanwaltschaft den Leichnam nach der Obduktion frei gegeben hat - auf einem Friedhof statt. Das Grab, in dem der Sarg hinab gelassen wird, die gestelzten, herunter gebeteten Worte des Pfarrers, die üblichen Beileidsbekundungen. Alles scheint routiniert abzulaufen. Keine Tränen der Trauer bei den Trauergästen, nicht bei dem Mann und den beiden Kindern.
Plötzlich tritt die Schwester aus der Gruppe hervor, zieht ein Blatt Papier aus der Jacke und trägt ein Gedicht vor: Dieses hörte sich für mich phonetisch so an:

" Letztes Lied "

von Mascha Kaleko:

" Ich werde fortgehn, Kind.
Doch Du sollst leben
und heiter sein.
In meinem jungen Herzen
brannte das goldene Licht.
Das hab´ich Dir gegeben.
Und nun verlöschen meine Abendkerzen.

Das Fest ist aus,
der Geigenton verklungen.
Gesprochen ist das letzte Wort.
Bald schweigt auch sie,
die dieses Lied gesungen.
Sing Du es weiter, Kind,
denn ich muss fort.

Den Becher trank ich leer,
im raschen Zug.
Und weiß,wer davon kostet,
muss sterben.
Du aber, Kind,
sollst erben.
Und all den Segen,
den es in sich trug.

Mir war das Leben
wie ein Wunderbaum
von dem in Sommernächten Psalmen tönen.
Nun sind die Tage
wie ein geträumter Traum.
Und alle meine Nächte,
alle Tränen.

Und war es froh.
Mein Herz war so bereit.
Und Gott war gut.
Nun nimmt er alle Gaben.
In Deiner Seele, Kind,
kommt einst die Zeit.
Soll, was ich nicht erlebt,
Erfüllung haben.

Ich werde still sein,
doch mein Lied geht weiter.
Gib Du ihm Deinen klaren, reinen Ton.
Du sei ein großer Mann,
mein kleiner Sohn.
Ich bin so müde,
aber Du sei heiter.

Schon bei den ersten Strophen bricht es aus dem hinterbliebenen Mann Lars heraus. Jetzt steigt in ihm der zuvor unterdrückte Schmerz auf und entlädt sich eruptiv, indem er aus der Trauergemeinde ausbricht und auf einer nahe gelegenen Wiese sein ganzen Gefühle heraus schreit.
Maike, seine Tochter, hatte im zuvor an den Kopf  geknallt:: " Neue Partnerin gesucht? ", als die Nachbarin einige Male im Hause unterstützend auftauchte.

Der Leichenschmaus, das eigentlich Perverse an der Trauerfeier, wird bestimmt von dem alten, den ranzigen Gesprächen der Alten, die an diesem Tag auch anwesend sein mussten. Es wird gelästert und gestichelt über die Tote. Sie sei schwierig und komisch gewesen. Der Witwer Langhoff geht darüber weg. Redereien und dummes Gewäsch bringen seine Frau Sybille auch nicht zurück.

Der Film endet mit einer Aussprache der drei Verlassenen. Sie kommen zu der Erkenntnis, dass sie als Familie noch enger zusammen rücken müssen.
In dem anspruchsvollen Beitrag wirkten mit:

Lars LanghoffWotan Wilke Möhring
MaikeMatilda Merkel
PietNick Julius Schuck
Sybille LanghoffJulia Koschitz
RuthLavinia Wilson
PetraNatascha Paulick
Brunos MutterKatalyn Bohn
NotarztMartin Horn
BestatterJörg Reimers
LehrerinRegine Schröder
GeorgMartin Armknecht

Der Tod kann viele Gesichter haben. Er kann sich gegenüber den Lebenden und Miterlebenden als Unfallereignis zeigen, wenn ein junger Motorrollerfahrer von einem PKW erfasst und viele Meter weit durch die Luft geschleudert wird, um dann mit zerschmetterten Schädel im Rinnstein liegend noch das Wort " Mama " über die Lippen zu bringen, ehe er verstirbt.
Er kann in Gestalt eines auf der Autobahn A 1 hinter Hamburg um morgens 3.30 Uhr liegenden Mannes, dessen Beifahrer wenige Meter davon entfernt mit ebenfalls aufgeplatzter Schädeldecke auf der Fahrbahn liegend, röchelnd, Blut spuckend,erscheinen, um sich dann zu verabschieden, nicht ohne, dass ein heran nahender PKW den linksseitig aufgeschlagenen Körper noch überrollt.
Er kann als halb verwester Körper in einer Junkie-Bruchbude, bereits mehr als 6 Wochen dort liegend, sich zeigen und den Hinterbliebenen neben hohen Beerdigungskosten auch noch sonstige Unannehmlichkeiten bereiten.

Der Tod gehört zum Leben, wie das letzte Lied zum Tod; auch wenn der Freitod feige ist:



" Ich werde
fortgehn, Kind. Doch Du sollst leben
Und heiter sein. In meinem jungen Herzen
Brannte das goldne Licht. Das hab ich Dir gegeben,
Und nun verlöschen meine Abendkerzen.

Das Fest ist aus, der Geigenton verklungen,
Gesprochen ist das allerletzte Wort.
Bald schweigt auch sie, die dieses Lied gesungen.
Sing Du es weiter, Kind, denn ich muss fort.

Den Becher trank ich leer, in raschem Zug
Und weiß, wer davon kostete, muss sterben …
Du aber, Kind, sollst nur das Leuchten erben
Und all den Segen, den es in sich trug:

Mir war das Leben wie ein Wunderbaum,
von dem in Sommernächten Psalmen tönen.
– Nun sind die Tage wie ein geträumter Traum;
Und alle meine Nächte, alle – Tränen.

Ich war so froh. Mein Herz war so bereit.
Und Gott war gut. Nun nimmt er alle Gaben.
In Deiner Seele, Kind, kommt einst die Zeit,
soll, was ich nicht gelebt, Erfüllung haben.

Ich werde still sein, doch mein Lied geht weiter.
Gib Du ihm deinen klaren, reinen Ton.
Du sei ein großer Mann, mein kleiner Sohn.
Ich bin so müde – aber Du sei heiter. "


("Letztes Lied"/Mascha Kaléko)































Ein

Kommentare:

Cornelia hat gesagt…

Selbstmord hat nichts mit Feigheit zu tun. Zum Selbstmord braucht es viel Mut! Jeder Mensch hat das Recht über sein Leben zu entscheiden und wenn er kein Sinn mehr im Leben sieht oder schwerkrank ist, ist es sein eigener persönlicher Entscheid sich das Leben zu nehmen und wir Hinterbliebenen haben KEIN Recht darüber zu urteilen, denn es war SEIN Leben und nicht das Unsere!!

Lobster53 hat gesagt…

Doch Cornelia, der Suizid ist feige. Zumindestens hier im konkreten Fall. Wer sich ohne trifftigen Grund einfach aus seinem Leben und damit auch dem Leben der Familie verabschiedet,tötet die Gefühle der anderen Mitmenschen auch. Wie schon gesagt: Es gibt den Begriff des Selbstmordes nicht, sondern nur den der Selbsttötung. Dennoch: Dein Denkansatz ist interessant.

Cornelia hat gesagt…

Weisst Du denn was es heisst unter der Krankeit Depression zu leiden?? Nein?? Dann kannst Du das auch nicht so schreiben. Denn das ist eine der schlimmsten psychischen Krankheiten. Zudem sieht man psychische Krankheiten den Menschen nicht an und darum werden die Menschen mit psychischen Krankheiten von der Gesellschaft verurteilt und ausgeschlossen und genau das verschlimmert die Kranheit und den Schritt zum Suizid. Und nochmals es braucht viel Mut Suizid zu begehen!!

til_o. hat gesagt…

Der Denkansatz ist korrekt. Es steht uns nicht zu, über den Freitod anderer zu urteilen. Dafür hat derjenige immer einen triftigen Grund, auch wenn wir diesen nicht verstehen oder nachvollziehen können. Die Menschen sind verschieden und die Schmerzgrenze das Leben weiter ertragen zu können liegt unterschiedlich hoch. Wenn der Wunsch aus dem Leben zu gehen so stark ist, daß alle Konsequenzen die sich daraus ergeben verblassen, befindet man sich in einer Grenzsituation die man nur verstehen kann, wenn man sie selbst erlebt hat. Der Tod kommt selten sanft, schmerzlos und schnell. Wer selbst davor keine Angst mehr hat, ist nicht feige sondern am Ende. Das ist nichts gegen den Schmerz der Hinterbliebenen und das sollte denen bewußt sein.

Lobster53 hat gesagt…

Ich kenne die Krankheit und das Krankheitsbild sehr wohl und erlaube mir deshalb darüber ein Urteil abzugeben. Selbsttötung und nicht - wie ich mehrfach geschrieben habe - Selbstmord, ist das letzte Mittel, um sich aus einem Leben oder einem Lebensumfeld auszuschließne. Dieser Schritt muss indes nicht immer etwas mit einer Depression einher gehen. Die Neofaschisten aus Jena haben sich auf - wenn jedoch indirekt - selbst getötet, weil sie zu feige waren, sich wegen ihrer Straftaten der Justiz zu stellen. Auch Deine Behauptung, dass psychsische Erkrankungen nach außen hin nicht sichtbar seien, ist nicht richtig. Sie sind es in den meisten Fällen sehr wwohl. Du solltest es mir schon abnehmen, dass ich hier von einem gesellschaftlichen Problem geschrieben habe, dass ich während meiner 25 jährigen Tätigkeit als Rechtsanwalt in allen Facetten kennen gelernt habe.

Lobster53 hat gesagt…

Til, ich sehe das - wie schon im Post angedeutet - sehr viel differenzierter. Suizid muss nicht zwangsläufig mit einer oder wegen einer psychsichen Erkrankung - hier: Depression - einhergehen. Er kann auch von " gesunden " Menschen ausgeübt werden, ohne trifftigen Grund und ohne jedwede Vorwarnung - diese beruflichen Erfahrungen habe ich viele Male gemacht. Der von mir rezensierte Film hat im Abspann eine Zahl von 10.000 Menschen jährlich genannt. Das ist die Größe einer Stadt. Nicht alle dieser Menschen sind oder waren erkrankt. Es gibt deshalb eine Unzahl an professioneler Hilfestellungen. Wer diese Option nicht einmal ansatzweise in Erwägung zieht und sich aus dem Leben verabschiedet ist in meinen Augen ein Feigling!

Cornelia hat gesagt…

Til_o ich hätte es nicht treffender schreiben können. Ich stimme Dir absolut zu!!

Ich kann mich nur wiederholen, Suizid ist nicht feige.

Es ist anmassend von unserer Gesellschaft darüber zu urteilen ohne die Hintergründe usw. zu kennen. Aber einmal mehr, urteilen und veruteilen ist einfacher als sich wirklich damit auseinanderzusetzen!

Was ist das für ein Leben für den Betroffenen wenn wir ihn zum Leben zwingen?? Obwohl er gar nicht mehr leben will.

JEDER Mensch hat das Recht sein Leben so zu leben wie es für ihn stimmt, denn es ist SEIN Leben und genauso ist es sein persönliches Recht selber darüber zu entscheiden, ob er Leben will oder nicht!!

til_o. hat gesagt…

Klar Jürgen. Die Gestalten aus Zwickau hatten Angst vor der deutschen Justiz und sind deshalb aus dem Leben getreten. Erzähl das einem aus der 4. Klasse aber nicht mir.

Und morgen bringe ich mich mal um, weil ich meine Mutti ärgern will. Klar was sonst.

Als Rechtsanwalt müsstest du wissen, daß die hochgradig psychisch gestörten am gefährlichsten sind, weil man es ihnen nicht anmerkt und sie es logischerweise selbst nicht wissen. Die funktionieren, gehen ihren Job als Richter, Lehrer oder Politiker vorbildlich nach und schänden als Hobby Kinder oder veranstalten sonst was mit ihrer Familie.

Gehe mal spaßeshalber zu so einer professionellen Hilfe. Schade das ich dann dein Gesicht nicht sehen kann, wenn du da wieder raus kommst.

Vor 20 Jahren habe ich eine dienstinterne Schwarte von einem Hochschulbullen in der Hand. Zwei daumendicke Bücher die mit sich dem Suizid als solchen und seiner Erkennung im Besonderen befassten. Fallbeispiele mit Hintergrundinformationen. Allesamt aus der DDR. Seit dem weiß ich, woher die Legende kommt, daß sich Leute ohne Vorwarnung und ohne triftigen Grund umbringen würden. Und ich weiß auch, daß die wirklich feigen Leute immer am Leben bleiben.

Silvia hat gesagt…

Bei allen nötigen Respekt, werter Autor, niemand, auch kein Arzt, Psychologe, Anwalt oder wer auch immer, kann wirklich das Thema Suizid gänzlich verstehen und beurteilen. Die Thematik ist unglaublich komplex und mag den Hinterbliebenen als "feige" erscheinen. Doch häufig sehen Suizid-Begehende den eigenen Tod nicht als Erlösung ihres Daseins, sondern befinden sich in dem Glauben, ihrer Umwelt damit etwas Gutes zu tun. Selbsthass und -zweifel spielen dabei eine große Rolle. Und auch jede professionelle Hilfe kann manchmal nicht helfen. Was wäre Ihr Vorschlag, jeden, der Suizid begehen will und der auf Psychologie und Medikamente nicht anspricht, einsperren?
Ich will den Suizid nicht unterstützen, aber ihn als schlichtweg feige einzustufen, halte ich für unangemessen und voreingenommen.
Ansonsten aber ein guter Bericht über den Film.

Lobster53 hat gesagt…

Cornelia, Til,Silvia, die Gegenmeinungen zu meiner Hypothese,wonach Suizid "feige" ist,sind interessant.Auch wenn meine Absichten, eine Filmkritik einzustellen,dadurch in den Hintergrund geraten. Ich habe mich deshalb entschlossen einen Post zu dem Thema " Selbsttötung " einzustellen. Vielleicht diskutieren wir dort weiter?

Silvia hat gesagt…

Gerne. Es ist ein kontroverses, vielschichtiges Thema, gerade weil man nicht jeden Suizid miteinander vergleichen kann.