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Donnerstag, 15. Juni 2017

Mit dem Satan per Du.



Wenn ein Täter eine Bank überfällt, dann könnte er hierfür unterschiedliche Motive heranziehen. Der häufigste Grund ist dabei Geldnot. Dass ein Delinquent Banken nicht mag, kommt von daher eher selten vor. Obwohl dieser Grund bei vielen Kunden jener Dienstleistungssparte eher überwiegend sein müsste. Doch, diese - nicht selten - Abgezockten, Geprellten und Geschädigten, ziehen es eher vor, auf zivilisierten Wege, nämlich mittels der Justiz, gegen die Geldinstitute vorzugehen. Eine Bank und dazu noch das eigene Institut zu überfallen, kommt diesen Menschen eher nicht in den Sinn. Nicht in jeden Erdenbürger schlummert eine gewisse kriminelle Energie, die ihn somit befähigen würde, einen Banküberfall zu begehen.

Dass ein Täter jedoch seinen eigenen Arbeitgeber durch eine solche Straftat zum Geschädigten macht, ist von daher eher als ein Novum einzustufen. 


Als vor knapp einem Jahr in dem eher biederen, konturlosen Stadtteil der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover eine Filiale der Santander Consumer Bank aus Spanien zum Ort eines bewaffneten Raubüberfalls wurde, war dieses alle Male eine Meldung in den regionalen Medien wert. So hieße es dazu bei NDR - Niedersachsen:


In Hannover haben Mittwochmorgen zwei maskierte Männer eine Bank in Hannover im Stadtteil Vahrenwald überfallen. Zunächst hatte es geheißen, dass drei Männer an dem Überfall beteiligt waren. Am Mittwochabend gab die Polizei Hannover einen öffentlichen Fahndungsaufruf heraus. Laut Polizei hatten die Täter noch vor der Öffnung der Bank den Filialleiter abgepasst und ihn mit einer Schusswaffe gezwungen, die Tür aufzuschließen. Nachdem sie das Geld bekommen hatten, flüchteten sie. Die Polizei nahm die Verfolgung auch mit einem Hubschrauber auf, aber ohne Erfolg. Wie viel Geld die Täter erbeuteten, ist unklar. "



Zitatende aus: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Polizei-sucht-nach-Bankueberfall-zwei-Taeter,bankueberfall158.html



Die Kriminalpolizei Hannover blieb - wie in solchen Fällen durchaus üblich - natürlich nicht untätig, denn schließlich ist ein mittlerer sechsstelliger Geldbetrag geraubt worden. Ob sie dem Täter - Duo bereits kurz nach dem Überfall am 22. Juni 2016 auf die Spur gekommen ist, weil die Angestellten der Bank eine Person an der Stimme erkannt haben wollen, bleibt dahin gestellt. Fakt ist, dass sich die weiteren Ermittlungen im näheren Umfeld der Filiale der Bank konzentrieren.

Und hier wurden die Beamten sodann auch fündig. 

" Nach einem Banküberfall im Juni in Hannover hat die Staatsanwaltschaft Hannover Anklage gegen einen Angestellten des Geldinstituts sowie einen 32 Jahren alten Komplizen erhoben. Den beiden Männern wird vorgeworfen, den Überfall zusammen eingefädelt zu haben. Einem Zeitungsbericht zufolge handelt es sich bei dem Bankangestellten um den Filialleiter der Bank, der hohe Spielschulden haben soll. "


Zitatende aus: 
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Hat-Filialleiter-eigene-Bank-ausgeraubt,bankueberfall168.html

Seit Mittwoch, den 15. Juni 2017 ist der Strafprozess in der ersten Instanz beendet worden:

" Weil er als Filialleiter einen Überfall auf seine eigene Bank in Hannover-Vahrenwaldeingefädelt hat, muss ein 32-Jähriger für drei Jahre und fünf Monate ins Gefängnis. Das Landgericht Hannover hat den Bankkaufmann heute wegen schweren Raubes verurteilt. Sein gleichaltriger Freund und Komplize, der die Tat vor knapp einem Jahr ausführte, erhielt eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Damit blieb das Gericht unter der Forderung der Staatsanwaltschaft. Die Männer hatten insgesamt 367.500 Euro erbeutet, ein großer Teil der Beute tauchte nicht mehr auf. "


Zitatende aus:
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Bankueberfall-Filialleiter-muss-ins-Gefaengnis,bankueberfall186.html


Nun, ist der geschädigten Santander Consumer Bank Gerechtigkeit widerfahren, der beteiligten Risikoversicherung dürfte das Urteil auch gefallen haben, denn sie wird das bereits an die Bank gezahlte Geld von den Täter auf dem zivilrechtlichen Wege zurück verlangen; aber die übrigen Geschädigten, die Bankangestellten, die nicht an dem abgesprochenen Überfall aktiv beteiligt waren, bleiben mit ihren Ängsten wohl allein und mussten sich zudem einen neuen Arbeitsplatz suchen, denn die Santander - Filiale wurde dicht gemacht.

Da stellt sich dem kritischen Betrachter doch glatt die Frage, was eigentlich eine höherer kriminelle Energie in sich birgt: Der Bankraub, die Angestellten einer Bank oder die Gründung einer Solchen?

Weil ich diese Bank als sehr Kunden unfreundlich, ja, sogar im Umgang mit diesen, als unverschämt einordne, konnte ich eine klamm heimliche Freude nicht verhehlen. Das Kreditinstitut mit ihrem Hauptsitz in Mönchengladbach pflegt mehr als nur unseriöse Geschäftspraktiken. Die Mitarbeiter in einem ihr angeschlossenen Call - Center sind unverschämt, frech, arrogant und häufig inkompetent. Zumeist handelt es sich um ungelernte Kräfte, die von daher schlecht bezahlt werden. Dieses gilt auch für das Personal in einigen Filialen. Allenfalls die gelernten Kräfte werden durchschnittlich bezahlt. 

Diese Bank ist als Geschäftspartner auf keinem Fall zu empfehlen. Dieses bestätigen unzählige - ehemalige - Kunden in den einschlägigen Internet - Foren.

Vielleicht fühlte sich der ehemalige Filialleiter ja auch so schlecht behandelt und suchte Trost im Kauf von Luxusgütern?


Somit hat diese Bank den Kosenamen " Satan´s Bank " verpasst bekommen.

" Kreator " mit " Satan Is Real ":



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