Hundstage im Juni
Wenn der kalendarische Sommer sich jetzt in seine Hochphase bewegt, wenn die Tage kürzer werden, die Temperaturen allerdings steigen, naht für viele Landwirte die Haupterntezeit. Sow ar es noch vor kanpp einem halben Jahrhundert. So sollte es eigentlich auch bleiben. Doch die Realität sieht in 2026, so wie in den letzten beiden Dekaden davor, vollkommen anders aus.
Die Wetterbedingungen innerhalb der vier Jahreszeiten haben sich seit jenem Zeitraum signifikant verändert. Nicht nur, dass es durchschnittlich wärmer geworden ist, sondern vor allem, dass damit einhergehend eine Häufung von Extremwetterereignissennverzeichnet wird. Woher jene klimatischen Veränderungen auch immer herrühren, ob durch die enormen Immissionen, die die Lufthülle rund um diesen Planeten schädigen und damit ihre Schutzfunktion nachhaltig beeinträchtigen oder ob es nur der reine CO 2 - Ausstoß ist oder gar die systematische Rodung von Waldflächen, spielt dabei lediglich eine untergeordnete Rolle.
https://climate.ec.europa.eu/climate-change/causes-climate-change_de
Die Hauptursache des Klimawandels ist der Mensch selbst, weil er sich binnen derartig rasant vermehrt hat, dass aus etwa 1 Milliarde Erdbewohner, die um 1800 geschätzt wurden, seit 222 Jahren mehr als 8 Milliarden geworden sind.
Dieses bringt zwangsläufig all jene Nachteile mit sich, die bei der Ernährung beginnen und nicht erst bei der Energieversorgung enden. Die Überbevölkerung führt dazu, dass immer größere Ressourcen der Erde verbraucht werden, um diese gigantische Zahl von Menschen versorgen zu können.
Statt auf Geburtenregulierung zu setzen wird vor allen in den Industrieländern auf immer größeres Wirtschaftswachstum gesetzt, um die Menschenmassen versorgen zu können. Das führt zwangsläufig zur Häufung von Umweltproblemen. Dadurch wird aber vielen Menschen wiederum die Existenz entzogen, denn mit den stark veränderten Lebensbedingungen, ändert sich auch das Weltklima. Es kommt in immer kürzeren Zeitabständen zu Extremwettererscheinungen.
Das sich damit auch die so genannten Umweltkatastrophen häufen ist auch eine Folge dieser Wetterereignisse.
Als zu Beginn des Monats Juni eine Hitzeglocke über große Teile Europas legte, wurden in Deutschland Höchsttemperaturen von mehr als 41 Grad Celsius gemessen. Hitzetage sind zwar nicht so außergewöhnlich, jedoch nicht bereits im Juni, wenn der kalendarische Sommer nicht einmal begonnen hat.
Hundstage bereits im Juni statt vom 23. Juli bis 23. August?
https://de.wikipedia.org/wiki/Hundstage
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