Mal wieder eine Runde um den Echinger See gelaufen
Zirka 100 Meter weiter erkannte ich auf der Rasenfläche bereits leicht vertrocknetes, gemähtes Gras. Das könnte nach den ersten vorbereitenden Arbeiten zu dem ab 31. Juli 2026 geplanten Fest hindeuten.
Beim Durchlaufen des angrenzenden Dr. Enßlin - Parks war die Rasenfläche ebenfalls gemäht. Lediglich an den äußeren Rändern waren einige Wildblumen zu sehen.
Einige Meter weiter gelangte ich zu der Garchinger Straße, die dort mit einer Brücke versehen ist und den Rand des Echinger Sees von der Parkanlage trennt.
Der See selbst zeigte sich beinahe ausgestorben. Lediglich zwei Schwimmer konnte ich am und auf dem Wasser erkennen.
Wenn bald in den ersten Augusttagen die Nebel wieder aufsteigen, weil das Wasser wärmer ist als die Luft, lassen sich hiervon durchaus eindrucksvolle Fotos machen.
Entlang des Rundweges finden sich indes Hinterlassenschaften der allgegenwärtigen Konsumgesellschaft, in der alles endlich zu sein scheint und auf den Müll geworfen wird. Leider nehmen es nicht wenige mit der Entsorgung genau.
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