Leihmutterschaft deluxe?
Nun wissen wir es endlich, wie der ehemalige Bundesgesundheitsminister und aktuelle CDU - Fraktionsvorsitzende Jens Spahn wirklich tickt. Er zeigt sich in der Öffentlichkeit als hater Hund, ist privat allerdings eher eine Hündin. Der Homosexuelle aus dem platten Münsterland hat ja in der Vergangenheit so einige seltsame Verhaltensweisen an den Tag gelegt.
Während der Corona - Jahre versuchte er sich in der Gestalt des Machers. Teile der Medien, in denen er sich als solcher präsentierte, sahen in ihm bereits den künftigen Kanzlerkandidaten. Der so hoch gejazzte " Corona - Krisenmanager " fiel dann in der Beliebtheit und Gunst der Wähler nahezu ins Bodenlose als ruchbar wurde, welche Kungeleien und Durchstechereien er initiiert hatte, um an die zunächst raren FFP 2 - Schutzmasken zu gelangen.
Nachdem er so öffentlich völlig zu recht abgewatscht wurde, gab ihm der neue Bundeskanzler Merz die Rolle des CDU - Fraktionsvorsitzenden. Immerhin konnte er da eigentlich nicht so sehr viel dummes Zeug verbreiten sowie weiter mauscheln.
Doch auch in seiner kleineren Rolle eckte der Jens einige Male an. Zunächst warf ihm nicht nur die Opposition, sondern auch Teile des Koalitionspartners SPD vor, seine Bagage in Berlin nicht im Griff zu haben, denn eine künftige Bundesverfassungsrichterin mit dem Namen Frauke Brosius - Gersdorf gelangte bei Parlamentariern der CDU / CSU in Ungnade, so dass ihre Kandidatur zurückgezogen werden musste. Eine Schade für die Schwarzen im Bundestag. Ein Desaster für die demokratischen Gepflogenheiten in diesem, unserem Lande.
Spahn indes werkelte weiter an seinem ramponierten Image und ließ dabei so manche Spitze in Richtung des Koalitionspartners los. Der sich selbst als " liberal - konservativ " verortende Bundestagsabgeordnete äußerte denn auch öffentlich seine Bedenken zu einer Reformierung des bestehenden Verbots der so genannten Leihmutterschaft. Das ist zunächst nichts ehrenrühriges, solange er als Politiker, der ja ein Mandat eines Volksvertreters ausüben sollte, sein eigenes Leben dementsprechend führt. Doch unser alle Jens differenziert hier zwischen privaten Handeln und politischen Pflichten.
So ließ er denn unter Umgehung des von ihm so hoch gehaltenen Leihmutterschaftsverbots in den Vereinigten Staaten ein Kind austragen, welches er gegen eine stattliche Geldsumme alsdann zusammen mit seinem Ehemann annahm.
Aha!
So entlarvte der Abgeordnete Jens Spahn sich letztendlich als Pharisäer, der kraft seines Amtes auf Zeit öffentlich gegen die - für mich - pervertierte Familiengründung durch künstlich Kindeszeugung polemisiert, aber dieses bestehende Verbot privat unterminiert, in dem er genau das Gegenteil praktiziert.
Unglaubwürdiger geht´s nimmer!
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