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Samstag, 25. Februar 2017

Blauer Seehecht ( Hoki )





 Es war im tiefsten Winter 2017, nämlich in der zweiten Januarwoche, als das Display unseres Telefons eine unbekannte Festnetznummer anzeigte. Es war der Anruf - Service der Firma " Eismann ". Einst, nämlich vor vielen Jahren, waren wir dort Kunde. Dann ging mir die ewige Anruferei des Automaten des Vetriebshändlers gehörig auf die Nerven und ich sagte dem Auslieferungsfahrer endgültig ab. Die Anrufe wurden eingestellt und der auf Franchise - Basis tätige Mann aus einem Örtchen in der Nähe des Tharandter Waldes ließ sich nicht mehr sehen.

Nun erschien kurz nach Beginn des neuen Jahres ein Werber der Firma an der Haustür und bot mir den aktuellen Katalog an. Meine bessere Hälfte stöberte bald danach darin herum, schrieb sich einige Artikel auf und so warteten wir auf den Anruf der Firma " Eismann ". Ich bestellte bei der Mitarbeiterin die aufgeschriebenen Artikel , die dann in der ersten Februarwoche geliefert wurden.
Drunter war auch " Hoki ". Eine 500 Gramm - Packung, die damals für 10,95 je Packung angeboten wurde.



" Der Hoki, „Neuseeland-Hoki“, „Neuseeländischer Hoki“, „Blauer Seehecht“ oder „Neuseeländischer Langschwanz-Seehecht“ (wissenschaftlich: Macruronus novaezelandiae, engl.: „blue grenadier“ oder „blue hake“) "

- Zitatende - aus: wikipedia - Hoki



Gut, der Fisch aus dem Umfeld unserer beinahe Antipoden ist nicht ganz billig. Aber: Welcher Fisch ist das heutzutage nicht.

Meine bessere Hälfte suchte sich aus dem Netz ein passendes Rezept aus und wir versuchten es am vergangenen Donnerstag mit dem Neuseeländer.



Hoki mit Salzkartoffeln und Senfsauce:

400 Gramm Kartoffeln schälen, Salz in den Topf mit Wasser gegeben
        und kochen
        ( üblich dürften 200 bis 250 Gramm pro Person sein )
        

500 Gramm Hoki
        Die vorgefertigten Filets tiefgefroren aus der Verpackung nehmen,
        eine Prise Salz und Pfeffer sowie Zitronensaft auftragen und etwa
        20 Minuten im Backofen mit Unter - und Oberhitze bei 180 Grad
        im eigenen Saft in einem Behältnis dünsten

        Die Filetstücken können auch bei niedriger Stufe ( 4 bis 5 ) auf einem           Induktionskochherd gebraten werden. Dabei mehrere Male und 
        regelmäßig wenden.       


 Senfsauce: 

   30 Gramm Butter
   30 Gramm Mehl
   500 Milliliter Brühe  oder Milch
   2 Esslöffel scharfer Senf 
   1 Teelöffel Zitronensaft ( möglichst frisch ) oder Essig
   1 Teelöffel Zucker

Die Butter erhitzen und zerlaufen lassen. Dazu das Mehl eingeben und eine Mehlschwitze fertigen. Unter Umrühren die Flüssigkeiten dazu geben und danach den Senf einrühren. Unter leichten Aufkochen den Zitronensaft / den Essig und den Zucker einrühren.

Nachdem der Küchentisch gedeckt, die Kartoffel gar und abgegossen waren, schritten wir zur Tat. Wir füllten uns jeweils ein Stück des Fischfilets auf den Teller und übergossen dieses und zwei bis drei Salzkartoffeln mit der selbst gefertigten Senfsauce.

Lecker, weil sehr zart und es kam beim Essen eben jener typisch fischige Geschmack durch.

1 Glas trockener Weißwein schadet dazu auch nichts; wenngleich wir Mineralwasser bevorzugten.

Andere, auch sehr interessante " Hoki " - Rezepte können im Netz angesehen werden.  



Kommentare:

Octapolis hat gesagt…

Das klingt lecker. Sieht auch lecker aus! ;o)

Lobster53 hat gesagt…

Ein exzellent schmeckender Fisch. Es muss ja nicht immer Kaviar sein. So, wie das gestrige 4:1 bei den AfDlern in Aue, gelle!