Wenn Süßes Saures verursacht


In einer Woche ist es wieder soweit. Ab circa 18.00 Uhr oder mit Anbruch der Dämmerung, klingeln an unserer Haustür wieder auffällig verkleidete Kinder in Begleitung ihrer Mütter sowie Eltern. Am nächsten Samstag schreiben wir den 31. 10. 2026; es ist zwar der Reformationstag, früher auch der sogenannte Weltspartag, seit vielen Jahren wird dieser aber vielerorts als Halloween zeebriert.

Der Spuk ist bekanntlich aus Irland kommend, in den USA sich verbreitend, dann auch in Deutschland zum Event hoch stilsiert worden.

Okay, auch wenn wir uns längst in einer Alterklasse befinden, die Spaß als eher lästiges Übel im noch verbelienen Leben verstehen könnte, haben wir uns - mit Blick auf die vergangenen Jahre - auch dieses Mal nicht lumpen lassen und ein wenige tiefer in die nicht ganz leere Tasche gegriffen. So begab ich mich zunächst zu der " Norma " - Filiale in der Bahnhofsstraße und schaute mich dort nach preisreduzierten Süßwaren um. Weil ich dort jedoch nur bedingt fündig wurde, versuchte ich es einige Tage später bei dem " PENNY " - Supermarkt. Auch dort konnte ich dann einige Beutel mit der allseits beliebten " HARIBO " - Auswahl ergattern. Die Mischung wurde sogar als Angebot ausgewiesen. Na, gut, auch reduzierte Ware kann dennoch teuer sein. 

Zu einer angebgebenen Menge von 340 Gramm sollte es für " nur " 2,49 Euro die Auswahl erlesener " HARIBO " - Süßigkeiten geben. Na, gut, ich schlug zu. Vier Beutel = 1,360 Kilogramm. Der Anfang war gemacht.

Einige Tage später ergatterte ich weitere " Angebote " aus dem " PENNY " - Geschäft.

Wir waren´s zufrieden.

Jetzt möge Halloween und eine befürchtete Inavasion von Kindern aus der Nachbarschaft kommen. Hoffentlich bleibt das Wetter trocken. Sonst kann es kein Süßes für sauere Laufarbeit geben?


https://lobster53.blogspot.com/2025/10/halloween-droht.html






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